Kriá Ferrari
Choreographing Periphery (WT)
© Kría FerrariChoreographing Periphery ist eine Solo-Performance - oder ein Duett mit zwei schmelzenden Eisblöcken - die sich mit der Beziehung zwischen Zentrum und Peripherie auseinandersetzt. Das Stück bewegt sich zwischen Erhaltung und Zerstörung, Glanz und Gewalt und nutzt Vandalismus als künstlerische Strategie, um verinnerlichte, dominante Narrative in Frage zu stellen und die Systeme zu stören, die deren Aufrechterhaltung gewährleisten.
Eintritt frei. Bitte beachtet, dass ihr ein Ticket benötigt. Tickets gibt es 10 Tage vor der Performance.
Konzept, Choreografie, Performance: Kriá Melissa Ferrari
Mentoring: Anne Juren, Jen Rosenblit
Besonderer Dank an: Nik Haffner, Anita Tarnutzer, Burcu Bilgiç, Josephine Auffray, Noumissa Sidibé
Kriá ist Choreografin, Performerin und künstlerischer Forscherin mit Sitz in Berlin. Die Arbeiten bewegen sich an den erweiterten Schnittstellen von Improvisation, Choreografie, Skulptur und Schreiben. Im Zentrum der künstlerischen Praxis stehen Fragestellungen zu Peripherie, Klassenstrukturen und Vandalismus. Kriá auf Instagram
INFORMATIONEN ZUR BARRIEREFREIHEIT
- Dauer: 35 bis 45 Minuten, keine Pause
- Früher Einlass: möglich
- Sitzmöglichkeiten: Aikidomatten und Bänke. Kissen und Sitzsäcke sind auf Anfrage erhältlich.
- Sensorische / audiovisuelle Reize: laute Geräusche, insbesondere zu Beginn und am Ende der Aufführung.
- Rückzugsmöglichkeit: vorhanden.