„Pahlavan“ ist eine Tanztheateraufführung, die in einer fiktiven Zukunft spielt, in der die Menschheit ihre Fähigkeit zur Empathie verloren hat. >
Ein fleißiger Arbeiter. Eine vandalisierte Statue. Ein psychedelischer Künstler. Ein Junkie. Ein öffentlicher Platz. Ein Ort, an dem man sitzen und >
„Pahlavan“ ist eine Tanztheateraufführung, die in einer fiktiven Zukunft spielt, in der die Menschheit ihre Fähigkeit zur Empathie verloren hat. >
Das Solo nimmt uns mit auf eine emotionale Reise und widmet sich dem Thema Weiblichkeit in einer Aufführung, die über lineare Rationalität hinausgeht. >
Ein Duett, das die Fiktionalität der Nostalgie in unserer Erinnerung als eine Form des „guilty pleasure“ und als choreografisches Mittel erforscht. >
Das Solo nimmt uns mit auf eine emotionale Reise und widmet sich dem Thema Weiblichkeit in einer Aufführung, die über lineare Rationalität hinausgeht. >
Eine Solo-Performance, die sich mit Orientierung als verkörperter, ethischer und politischer Bedingung auseinandersetzt. >
Ein Improvisationsspiel zwischen Sound, Stille, Bewegung und Innehalten schneidet in die Gegenwart und öffnet Risse, aus denen andere Dimensionen >
Eine Solo-Performance, die sich mit Orientierung als verkörperter, ethischer und politischer Bedingung auseinandersetzt. >
Zwischen Routine und Ritual, energetischer Arbeit und Tanzsprache, Rausch und Bad Trip — die zärtliche Disziplin, eine Sache so lange zu wiederholen, bis >
