Do30.1.2000:00
Vortrag Justus Liebig Universität

Energetisierung von Körper und Szene

Transgressionen: Choreographie als Kulturtechnik

Choreographie als Kulturtechnik 

Der Begriff des Choreographischen erfährt zurzeit eine bemerkenswerte interdisziplinäre Ausweitung: Choreographie wird als qualitative Instanz für die Analyse verschiedenster kultureller, gesellschaftlicher und ästhetischer Praktiken und Lebensformen verwandt und erscheint im Licht einer Kulturtechnik. Vor diesem Hintergrund eröffnet die Konferenz eine kritische Auseinandersetzung mit den Funktionen, Potentialen, Zuschreibungen und Versprechungen von Choreographie. 

Mit Beiträgen von Gerald Siegmund (Gießen), Sabine Huschka (Berlin), Birgit Wiens (München/Berlin), Bojana Kunst (Gießen), Hartmut Böhme (Hamburg), Susanne Franco (Venedig), Katja Schneider (Frankfurt/M.), Lisa Beißwanger (Darmstadt), Jörn Ahrens (Gießen), Susanne Foellmer (Coventry), Gerko Egert (Gießen), Christina Thurner (Bern), Kirsten Maar (Berlin) und Sebastian Matthias (Hamburg) 

Veranstaltet vom DFG Projekt Transgressionen (HZT Berlin) in Kooperation mit dem Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen 
Konzeption: PD Dr. Sabine Huschka, Prof. Dr. Gerald Siegmund 
Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)

Das detaillierte Programm mit den Abstracts finden Sie unter:
www.tanz-wissen.de sowie: www.inst.uni-giessen.de/theater/de/veranstaltungen/programm-wissenschaft

30. Januar - 1. Februar 2020.
Ganztägig
Konferenzsprachen: Deutsch und Englisch
Für die Konferenz ist keine Anmeldung notwendig. Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsort: Justus Liebig Universität | Bismarckstraße 37 | 35390Gießen
HZT