10. & 11.6 I 7 PM I maC 2017 I FINAL WORKS MA CHOREOGRAPHIE I DOUBLE BILL: YUKO MATSUYAMA & I JUNG LIM I STUDIO 14

 

Yuko Matsuyama: SPUR[¨EN] - Between Dark and Light

© Yuko Matsuyama
>© Yuko Matsuyama

 

Unser Farbsehen ist individuell, es ist beeinflusst von persönlicher Erfahrung und Kulturen. 
In der Tanzperformance SPUR[¨EN] treffen sich zwei Tänzer und zwei Musiker im farbigen Licht. Die Farben werden in Bewegung und Sound transformiert.
Sehen Sie Farbe aus Ihren Blickwinkeln, aus der Dunkelheit oder aus dem Licht?

 

 

Konzept, Choreographie und Musik: Yuko Matsuyama
Co-Choreographie und Tanz: Carlos Osatinsky und Fernando Nicolás Pelliccioli

Musik: Taylor Savvy 
Visual Design-Beratung und Performance: Safy Etiel

Lichtdesign: Catalina Fernández 
Bühnenbild- und Kostümberatung: Silvia Albarella

I Jung Lim: Eine Studie über die verschiedenen Positionen der Wirbelsäule in Verbindung zur Anmut des menschlichen Körpers

© I Jung Lim
>© I Jung Lim

Die Choreografie untersucht eine existenzielle Frage zum menschlichen Körper, die wir uns vor allem in der heutigen Zeit stellen müssen: Wieso ist vertikal zu stehen anmutig?

Das Fleisch, das Begehren symbolisiert, hüllt und unterstützt unsere Wirbelsäule, um sie vertikal zu halten. Unser Fleisch kann aber auch an unserer Wirbelsäule hängen und die aufrechte Form erschweren. Die Wirbelsäule schwebt wie ein verkörperter Geist in der Luft.

Eintritt: 4 €, keine Reservierung möglich, Karten nur an der Abendkasse ab 18:15 Uhr

Uferstudios Berlin
Uferstr. 8/23  bzw. Badstr. 41a, 13357 Berlin-Gesundbrunnen
http://www.uferstudios.com

14. & 21.6 I 18 UHR I MA SODA LECTURE SERIES & STUDIUM GENERALE: BOYAN MANCHEV: THE FUTURE OF ART I STUDIO 11

©Marion Borriss
>©Marion Borriss

The question of the future of art seems to be discredited nowadays. It is seen as unavoidably grounded in the modernist metaphysics of the last two centuries and therefore overdetermined by radical utopias, often with ambiguous outcomes, especially in their relation to 20th c. totalitarian political projects. As a result, by over-signifying the structural moment of “contemporaneity”, contemporary art in general neglects the question of the future for the sake of the present.


However - and this will be the starting hypothesis of this lecture series - the art practice can’t freeze as permanent “contemporaneity”. Neglecting its openness to the future would not only risk to erase history and therefore the subjective forces, but it would also mean that art wouldn’t have any transformative potential in itself, that it would be inapt not only to change the world but even to imagine other possibilities for existence, for acting in the world and making it.On the basis of the starting hypothesis of the lecture series, we will formulate the questions: What future of art could artists and theorists imagine? Moreover, what future of art do contemporary art practices imply or imagine themselves? The intensive seminar and lecture series will try to mobilize the collective forces of imagination in order to open space for critical discussion, for critical imagination of the future.


Boyan Manchev is philosopher, Professor at the New Bulgarian University and Guest Professor at the HZT/UdK (from 2011), Hollins University and Sofia University. He is also former Director of Program and Vice-President of the International College of Philosophy in Paris. His actual research, which advances the perspective of a dynamic ontology and transformationist materialism, is focused on the fields of ontology, philosophy of art and political philosophy. In the last years Manchev collaborates often to theatre, contemporary dance and visual arts projects.Manchev is the author of eight books and around two hundred book chapters, catalogues and other publications in various languages. In the last years appeared “Clouds” (Sofia, 2017), ”Logic of the Political” (Sofia, 2012), “Miracolo” (Milano: Lanfranchi, 2011), “L’altération du monde” (Paris: Lignes, 2009); “La Métamorphose et l’Instant – Désorganisation de la vie” (Paris: La Phocide, 2009). His book “The Body- Metamorphosis” (Sofia: Altera, 2007) deals extensively with contemporary art, performance and dance.

 

16. & 17.6 I 7 PM I maC 2017 I ABSCHLUSSARBEITEN MA CHOREOGRAPHIE I DOPPELABEND JANNE GREGOR & CARINA OTTE I STUDIO 14

Janne Gregor: HARRENDE RÄUME UND TROTZENDE MENSCHEN
© Jörg Metzner
>© Jörg Metzner

DAUER: 50 min.

Endzeitstimmung auf der Erde;
Ein resistenter Rest Menschen harrt, trotzt, wartet standhaft.
Wie kann er sich wappnen und feien für die nächste Etappe? Wie kann er den Boden ebnen für die, die da folgen mögen?
Welche Palette von Möglichkeiten haben Menschen unter widrigen Umständen?
Und: Sind sie gefährlich oder sind sie in Gefahr?

Konzept/Choreographie: Janne Gregor
Tanz: Julia Schunevitsch, Liselotte Singer, Michele Meloni
Musik: Daniel (Mando) Mandolini
Dramaturgische Begleitung: Fee Römer
Licht: Ľudovit (Luigi) Kovács
Bühnenbild: Lena Mody
Assistenz Bühne: Julia Buntzel

Carina Otte: Wo sie gestern sein werden
© Sabine Redlich
>© Sabine Redlich

 

Dauer: ca. 60 Min.

Eine eigenartige Welt. Erinnerungen und Impressionen durch holprige Übergänge zu Bildern verknüpft, die ich lediglich vor meinem inneren Auge skizzieren und phantasieren kann. Stetige Neugierde und die Suche nach Zugängen, die eine Einsicht und wieder gemeinsame Realitätsmomente eröffnen. Realitätsmomente innerhalb eines dementen Gehirns.

Idee/Konzept/Choreographie: Carina Otte
Tanz/Performance: Rachell Bo Clark, Katerina Delakoura, Mélanie Favre, Alba De Miguel Fuertes, Annekatrin Kiesel, Valentina Gaia Lops, Sarina Egan-Sitinjak, Julia Keren Turbahn
Musik/Komposition: Natalia Bustamante
Szenografie & Kostüm:  Francesca Ercoli, Mona Glass
Motion-Design: Sabine Redlich
Licht-Design: Severin Beyer


Eintritt: 4 €, keine Reservierung möglich, Karten nur an der Abendkasse ab 18:15 Uhr


Uferstudios Berlin
Uferstr. 8/23  bzw. Badstr. 41a, 13357 Berlin-Gesundbrunnen
http://www.uferstudios.com

 

24. + 25.6. I 21 UHR I maC 2017 I SEMESTERARBEITEN MA CHOREOGRAPHIE I ANTOINE CARLE: SEDIMENTIERTE TRÄUME BERLIN

© Antoine Carle
>© Antoine Carle

Ein leerer, verlassenen Parkplatz im Herzen der City. Suspendiert in der Zeit, als ob er auf etwas wartete. Darauf ein großes Immobilienprojekt. Fünf Performer irren umher oder versuchen sich den Raum zu eigen zu machen. Als ob sie Erinnerungen sammeln würden, um Geschichte zu rekonstruieren, ihre Geschichte, oder die der Wände von Berlin.
Durst nach Zugehörigkeit.
Alptraum: Queer Zombies dringen in den öffentlichen Raum ein und haben Sex mit der Stadt.

 

Mitarbeiter:
Camille Jemelen, Harvey Rabbit, Pina Brutal, Bishop Black, Sebastianovich, Fjóla
Gautadóttir

 

Eintritt frei, Reservierung unter tickets@hzt-berlin.de


Parkplatz im Hinterhof der Schönhauser Allee 9
Bus + U Rosenthaler Platz + Rosa-Luxemburg-Platz

 

26. - 29.6 I 8 PM I maC 2017 I ABSCHLUSSARBEITEN MA CHOREOGRAPHIE I LEONIE GRAF: REST - EINE CHOREOGRAPHIE FÜR ZWEI TÄNZERINNEN I GROSSER WINDKANAL ADLERSHOF

© Nicole Frei
>© Nicole Frei

Wie eine gehäutete Haut liegt er auf dem Asphalt. Rund, überirdisch, hoch und tief zugleich. Durch ihn hindurch führt aus der Unsichtbarkeit kommend ein schmaler Holzsteg ins Jetzt. Der Rest wird zum Impuls.

Lilly Pöhlmann (Tanz), Simone Detig (Tanz)
Leonie Graf (Choreographie)
Thomas Schaupp (Dramaturgie)
Nicole Frei (Szenographie)
Carolin Herzberg (Kostüm)
Maria Graf (Maske)

Andreas Harder (Lichtdesign)

Philipp Weinrich (Fotodokumentation)
Sebi Berens, Luca Boschen (Videodokumentation)


In Kooperation mit der HU Berlin

Eintritt frei, aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bitte Reservierung per Mail an tickets@hzt-berlin.de

Großer Windkanal, Eingang über Kroneckerstraße, 12489 Berlin-Adlershof
Tram/Bus Magnusstraße, S Adlershof

1.+ 2.7. I 19 UHR I maC 2017 I SEMESTERARBEITEN DES MASTERSTUDIENGANG CHOREOPGRAPHIE I KAISA NIEMINEN: PITO

© Kaisa Nieminen
>© Kaisa Nieminen

SomoS Art House, zwei Tänzer, ein Sounddesigner und Schlagsahne. Die Transformation zwischen aktiv und passiv, flüssig und fest.

 

Choreographie: Kaisa Nieminen
Performance und Kreation: Emilia Solvsten, Jakob Yaw
Sound-Designer/Performer: Linda Ilves
Outside Eye/Mentor: Suvi Kemppainen
Text: Kaisa Nieminen & Suvi Kemppainen

 

Eintritt frei, Karten an der Abendkasse ab 18.30 Uhr

 

SomoS Art House
Kottbusser Damm 95, 10967 Berlin
www.somos-arts.org

 

1.+ 2.7. I 21 UHR I maC 2017 I SEMESTERARBEITEN DES MASTERSTUDIENGANG CHOREOPGRAPHIE I ANNA KATALIN NEMETH: SOULFOLK

© Alexander Winder Liebermann
>© Alexander Winder Liebermann

Die Heterogenität dessen, was in unserer Gesellschaft als normal angesehen wird, erzeugt aus dem menschlichen Bedürfnis nach Akzeptanz und Zugehörigkeit heraus ein Gefühl der Angst und Einsamkeit. In der rauhen Mehrzweckhalle des Flutgrabens  - ehemals von der Berliner Mauer geprägt, heute ein offener Ort für Künstler - entwirft “SoulFolk” mit absurdem Humor und einer Mischung aus live und Pop-Musik eine tänzerisch-theatrale Bilderwelt. Was wird als normal betrachtet und wer entscheidet das?

 

Konzept/Choreographie: Anna Katalin Németh
Von und mit den Performer*innen:
Tänzer*innen:
Alexander Windner Liebermann
Aya Toraiwa
Deva Schubert
György Jellinek
Sophia Krüger
Musiker:
Ilja Gussarov
Jan Hesmert
Choreographische Assistenz: Sophia Krüger

 

Eintritt frei, Tickets an der Abendkasse ab 20:20 Uhr.


Flutgraben e.V. Berlin
Am Flutgraben 3, 12435 Berlin
www.flutgraben.org

5. & 6. 7. I 8 PM I maC 2017 I ABSCHLUSSARBEITEN MASTERSTUDIENGANG CHOREOGRAPHIE I KAI EVANS: AFTER AMERICA I ZK/U ZENTTRUM FÜR KUNST UND URBANISTIK
© Roberto Duarte
>© Roberto Duarte


*America this is quite serious. - *Allen Ginsberg, "America"


Angesichts der konservativen Politik unter Donald Trump lässt das Stück das Freiheitsbedürfnis der Beat Generation im Amerika der 50er-Jahre wiederaufleben. Nach der Vorlage des Gedichts “America” von Allen Ginsberg tun es die Tänzer ihren Vorgängern, den Beat-Poeten, gleich. Im Untergrund begeben sich die Performer auf eine Reise in das Verborgene. "After America" ist ein Aufschrei, ein Versuch, der Unterdrückung etwas entgegenzusetzen.

Choreographie/Konzept: Kai Evans
Tanz und Kreation: Johanna Ackva, Naama Ityel, Katrine Staub Larsen
Musik und Komposition: Shasta Ellenbogen
Dramaturgie: Alejandro Karasik, Pauline Payen
Licht Design: Annegret Schalke
Kostüme: Lee Méir
Foto-/Video Dokumentation: Roberto Duarte
Übersetzung: Nadav Anin

Mit freundlicher Unterstützung des DAAD.


Eintritt: 4 €, keine Reservierung möglich, Karten nur an der Abendkasse

ZK/U Zentrum für Kunst und Urbanistik
Siemensstr. 27, 10551 Berlin
S Westhafen

www.zku-berlin.org/de/der-ort/

8. + 9.7. I 7:30 PM I maC 2017 I SEMESTERARBEITEN DES MA CHOREOGRAPHIE I ANNELIE ANDRÉ: SYNTAGMA

© Annelie Andre
>© Annelie Andre

 

Nackte Füße auf staubigem Boden. Körper, die sich in Ecken winden. Farbe bröckelt von den rauhen Wänden, man hört Stimmen. Geschichten überlagern sich, eine Collage aus Lebensfragmenten entsteht. Gibt es eine allumfassende Bedeutung oder erschließt sich diese in der Wahrnehmung jedes Einzelnen? Wohin wird die Aufmerksamkeit gelenkt? Durch Klang, Performance und die Komposition von Objekten wird in den Räumen einer alten Brauerei ein dichter und vielschichtiger Ort des Erlebens geschaffen.

 

Konzept, Choreographie: Annelie Andre
Tanz: Telmo Branco, Pauline Stöhr, Aabshaar Wakhloo
Sound: Julien Herion
Schauspiel: Jasmin Loreen Besemer

 

Eintritt frei, Karten an der Abendkasse ab 19 Uhr

 

Willner Brauerei Berlin
Berliner Straße 80-82
M13 Schönhauser Allee/Bornholmer Straße, U2 Vinetastraße
www.wbb-pankow.de

 

8. + 9.7. I alle halbe Stunde zwischen 15 und 22:30 Uhr I maC 2017 I  SEMESTERARBEITEN DES MA CHOREOGRAPHIE I JARA SERRANO: VERSTECKTES LEBEN

© Jara Serrano
>© Jara Serrano

 

Welcome Home! Der Besuch in einer Wohnung wird zum Verwirrspiel zwischen fantastischen und realen Alltagserfahrungen. Verletzlichkeit und Ängste der Privatsphäre werden öffentlich.

Wohnungen sind konzipiert für die Intimsphäre und die Befriedigung der Grundbedürfnisse, es sind verletzliche Räume, Räume des Alltags. Wohnungen sind freie Räume für kleine Gruppen und eingeladene Personen. Hier nun wird dieser private Raum für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Durch die Choreographie wird der Raum mit den Menschen und Materialien darin transformiert, unmittelbar erfahrbar für die Besucher. Ich heiße Sie willkommen.

 

Choreographie: Jara Serrano
Bühnenbildnerin: Sanghwa Park, Miriam Schal
Tänzer: Blai Costa Ferrer, Lara Anais Martinez, Kiana Rezvani
Musiker: Sean Alexander
Lichtdesigner: Stefan Schlagbauer

 

Eintritt frei, Reservierung erforderlich: tickets@hzt-berlin.de

 

Wohnung in der
Finowstrasse 10, 10247 Berlin

7. & 8. 7. I 20 UHR I maC 2017 I ABSCHLUSSARBEITEN MASTERSTUDIENGANG CHOREOGRAPHIE I ROMY SCHWARZER: A PLACE TO HIDE :: A PLACE TO FORGET

© Romy Schwarzer
>© Romy Schwarzer

 

Ein Tunnel, eine Höhle, ein Zelt, eine Sackgasse.
Ursprünglich, umschlossen, intim, begrenzt.
Ein schützendes Dach, ein beengter Bunker.
Über einen Raum und die Menschen, die sich in diesem Raum bewegen. Auf den ersten Blick nichts Ungewöhnliches an diesem Ort. Bei näherer Betrachtung kommen Schatten zu Tage. Ein Raum, der bewegt.

Choreographie: Romy Schwarzer
Bühne/Kostüm: Jule Heidelbach
Sound/Komposition: Lukas Rabe
Tanz: Cindy Hammer, Lisanne Goodhue

Eine Produktion des MA Choreographie des Hochschulübergreifenden Zentrums Tanz Berlin in Kooperation mit der LINIE 08. LINIE 08 ist ein gemeinsames Projekt von TanzNetzDresden und HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden, in Kooperation mit der Projektschmiede gGmbH.

Uraufführung: 29. Juni 2017 in HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden

Eintritt: 10€ / erm. 5€; keine Reservierung möglich, Karten nur an der Abendkasse


bat Studiotheater der HfS Ernst Busch
Belforter Str. 15, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg
www.bat-berlin.de

12.7. I 7 + 9 PM I maC 2017 I SEMESTERARBEITEN DES MA CHOREOGRAPHIE I SHIRAN ELISASEROV: THE EMPTY

© Shiran Eliaserov
>© Shiran Eliaserov

Das innere Gefühl des Sehens, das blinden Menschen visuelle Wahrnehmung ermöglicht, wird als grenzenlose mentale Leinwand dargestellt. In ihrer Arbeit mit Blinden hat sich die Choreographin Shiran Eliaserov mit dem Potenzial dieser undarstellbaren inneren Bilder beschäftigt. Sie geht von einem Klangbild aus, das eine Bewegung freisetzt - eine Verwandlung von Klang in Bilder durch den Körper hindurch.

 

Choreographie: Shiran Eliaserov

Sounddesign: Stefan Roslmair

Choreographische Assistenz: Nuphar Blechner

Performer*innen: André Lewski, Silja Korn, Tarren Johnson, Dessa Ganda, Matan Goldenberg

 

Eintritt frei, Karten jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse

 

silent green Kulturquartier

Gerichtstrasse 35, 13347 Berlin

www.silent-green.net

 

Eintritt frei, Karten jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse

7.6. I 6 PM I MA SODA LECTURE I KATE ELSWIT: SOME THOUGHTS ON THE INDEPENDENCE OF THEATRE & DANCE

Kate Elswit
>Kate Elswit

 

This talk traces a broad disciplinary and interdisciplinary set of concerns to argue that artificial divisions between theatre and dance in both academic and artistic spheres have overshadowed the interdependence between them. Key areas of focus are first the expansion of theatre and dance forms in the present, then the interconnected ecosystems of practice in the past, and finally the disciplinary methods that scholars use to understand both. The ultimate goal is to demonstrate how such ampersands are more the rule than the exception they are often seen to be, and propose what recognizing this might mean to our work. 

 

Kate Elswit is Reader in Theatre and Performance at the Royal Central School of Speech and Drama, University of London and author of Watching Weimar Dance (Oxford University Press, 2014) and Theatre & Dance (Palgrave Macmillan, forthcoming Theatre& series). She has won three major awards for scholarly publications—the Gertrude Lippincott Award from the Society of Dance History Scholars, the Biennial Sally Banes Publication Prize from the American Society for Theatre Research, and honorable mention for the Joe A. Callaway Prize—and her research has been supported by many sources, including a Marshall Scholarship, a postdoctoral fellowship in the Andrew W. Mellon Fellowship of Scholars in the Humanities at Stanford University, the 2013 Lilian Karina Research Grant in Dance and Politics, and a most recently a Batelle Engineering, Technology, and Human Affairs (BETHA) Endowment Grant with Harmony Bench. Her essays appear in TDR: The Drama Review, Theatre Journal, Modern Drama, Art Journal, Performance Research, Dance Research Journal, New German Dance Studies, and The Oxford Handbook of Dance and Politics. She also works as a choreographer, curator, and dramaturg.

 

free admission
Inter-University Center for Dance Berlin at Uferstudios, Uferstraße 23, 13357 Berlin
U8: Pankstraße, U9: Nauener Platz, S-Bahn: Gesundbrunnen

1.6.2017 | 7 PM | BOOK RELEASE AS IF IT’S JUST ABOUT TO HAPPEN

Drawing: Tabea Xenia Magyar
>Drawing: Tabea Xenia Magyar


Presentation and introduction  about the publication of the series of 4 books extending from four HZT workshops.

Sneak Preview

What persists through the entanglement of artistic and pedagogic practices?
What was and is the workshop 'doing', and what can we create with it now?
How does a structure of excerpts, footnotes, invitations and responses produce a new order of connectivity?
How do processes of selectivity, discontinuity and proliferation invite experiences of what is still creating itself as if it's just about to happen?

 



Drawing: Tabea Xenia Magyar
>Drawing: Tabea Xenia Magyar


A collaborative writing project initiated by Litó Walkey, Florian Feigl, Sheena McGrandles and Britta Wirthmüller with drawings by Tabea Xenia Magyar and 50 contributions from colleagues, HZT students and alumni

 

Free Admission | Entry 6 pm | Starting: 7 pm

 

Venue: Galerie Strahler
Pflügerstr. 15 | U-Bahn Schönleinstrasse

31.6. I 7 PM I SABINA HUSCHKA & CORINNA ROSTECK DANCE PHOTOGRAPHY AND IMAGES OF THE FLUIDAL. REFLECTIONS OF THE EPHEMERAL I STUDIO 11

Aya light green © C. Rosteck
>Aya light green © C. Rosteck

 

Within the framework of the DFG-research project Transgressions Sabine Huschka and Corinna Rosteck invite to an artistic-scientific salon engaging with photographic and aesthetic reflections of the fluidal and ephemeral. Amidst an exhibition of selected photographs by photo and video artist Corinna Rosteck the salon unfolds in-sights into the visual impressions of weightlessness and texture developed by means by means of lighting and print.

The reflective surfaces of Corinna Rosteck’s photo series „Liquid Dance/ Bardo/Pool/ Muma“ award a certain materiality of the image to the fluidal, evoking motions, seemingly transgressing the frozen moment of movement.

The metallically reflecting photometric material enhances the impression of the dancers with virtually sculptural qualities in their un-seizable movement in water and light. In such a way the photographs suggest reflections on energetic sensory perceptions and the ephemeral, as ascribed to dance.
Corinna Rosteck and Sabine Huschka will pursue these matters in a lecture and a conversation.

„My images are not calculated, the longing for the image remains. It is about the transition, the dynamic, ever unsteady equilibrium, visually intensified by multiple exposure, cross dissolve, traces of movement.“ (Corinna Rosteck)


Corinna Rosteck is an independent artist working with photography, video and installation. She lives and works in Berlin after having received grants in London, Paris, New York and Japan. She is a member of Deutsche Gesellschaft für Photographie (German Photographic Association), Cologne and of Deutscher Künstlerbund (Association of German Artists). Her works are nationally and internationally represented in numerous exhibitions, e.g. Sepukralmuseum Kassel („Dance and Death“) as well as fairs in the Arab world. Rosteck photographs major dance companies: Pina Bausch, „Rough Cut“, Haus der Berliner Festspiele, Staatstheater Kassel/ Johannes Wieland, „Orfeo“ and „Rites of Spring ‚Sacre‘“, and collaborated with solo dancers and performers like Aya Irizuki/Butoh, Hala Saori, Iris de Boor/Anna Halprin and Macha Melanie/Compagnie Puls’Art in
choreographies specifically created for exhibitions or come into being within personal encounters.


free admission
Inter-University Center for Dance Berlin at Uferstudios, Uferstraße 23, 13357 Berlin
U8: Pankstraße, U9: Nauener Platz, S-Bahn: Gesundbrunnen