20. - 22. und 27. & 28.4. I Suddenly! HZT BA Festival

Suddenly! HZT BA Festival © Mira Hirtz
>Suddenly! HZT BA Festival © Mira Hirtz

 

Im April öffnen die Studierenden des BA „Tanz, Kontext, Choreographie“ Studios, Küche, Hof, Raumzeit und psychosomatische Systeme, um zur diesjährigen Ausgabe des studentisch organisierten Festivals willkommen zu heißen.

 

Suddenly! HZT BA Festival hat kein spezifisches Thema, keine inhaltlichen und ästhetischen Einschränkungen, sondern feiert das Happening an sich: geplante und unerwartete Ereignisse, die in den Uferstudios in Wedding stattfinden werden. Das Festival lädt das Publikum ein, die Arbeiten, Arbeitsprozesse, Wünsche und Vorstellungen, Herausforderungen und experimentellen Arbeitsprozesse  in verschiedensten Formaten wie Tanz, Performances oder Installationen, aber auch noch undefinierbaren, im Moment entstehenden Formaten mit den Studierenden zu erleben und zu teilen.

 

Mehr Information und Programm auf der Festival-Webseite

 

Eintritt frei

 

HZT in den Uferstudios, Studio 11, Uferstraße 23, 13357 Berlin

U8: Pankstraße, U9: Nauener Platz, S-Bahn: Gesundbrunnen

10. & 11.6 I 19 UHR I maC 2017 I ABSCHLUSSARBEITEN MASTERSTUDIENGANG CHOREOGRAPHIE I DOPPELABEND YUKO MATSUYAMA & I JUNG LIM I STUDIO 14

 

Yuko Matsuyama: SPUR[¨EN] - Between Dark and Light

© Yuko Matsuyama
>© Yuko Matsuyama

 

Unser Farbsehen ist individuell, es ist beeinflusst von persönlicher Erfahrung und Kulturen. 
In der Tanzperformance SPUR[¨EN] treffen sich zwei Tänzer und zwei Musiker im farbigen Licht. Die Farben werden in Bewegung und Sound transformiert.
Sehen Sie Farbe aus Ihren Blickwinkeln, aus der Dunkelheit oder aus dem Licht?

 

Konzept, Choreographie und Musik: Yuko Matsuyama
Co-Choreographie und Tanz: Carlos Osatinsky und Fernando Nicolás Pelliccioli

Musik: Taylor Savvy 
Visual Design-Beratung und Performance: Safy Etiel

Lichtdesign: Catalina Fernández 
Bühnenbild- und Kostümberatung: Silvia Albarella


I Jung Lim: Eine Studie über die verschiedenen Positionen der Wirbelsäule in Verbindung zur Anmut des menschlichen Körpers

Die Choreografie untersucht eine existenzielle Frage zum menschlichen Körper, die wir uns vor allem in der heutigen Zeit stellen müssen: Wieso ist vertikal zu stehen anmutig?

Das Fleisch, das Begehren symbolisiert, hüllt und unterstützt unsere Wirbelsäule, um sie vertikal zu halten. Unser Fleisch kann aber auch an unserer Wirbelsäule hängen und die aufrechte Form erschweren. Die Wirbelsäule schwebt wie ein verkörperter Geist in der Luft.

Eintritt: 4 €, keine Reservierung möglich, Karten nur an der Abendkasse ab 18:15 Uhr

Uferstudios Berlin
Uferstr. 8/23  bzw. Badstr. 41a, 13357 Berlin-Gesundbrunnen
http://www.uferstudios.com

16. & 17.6 I 19 UHR I maC 2017 I ABSCHLUSSARBEITEN MASTERSTUDIENGANG CHOREOGRAPHIE I DOPPELABEND JANNE GREGOR & CARINA OTTE I STUDIO 14

 

Janne Gregor: HARRENDE RÄUME UND TROTZENDE MENSCHEN
© Jörg Metzner
>© Jörg Metzner

DAUER: 50 min.

Endzeitstimmung auf der Erde;
Ein resistenter Rest Menschen harrt, trotzt, wartet standhaft.
Wie kann er sich wappnen und feien für die nächste Etappe? Wie kann er den Boden ebnen für die, die da folgen mögen?
Welche Palette von Möglichkeiten haben Menschen unter widrigen Umständen?
Und: Sind sie gefährlich oder sind sie in Gefahr?

Konzept/Choreographie: Janne Gregor
Tanz: Julia Schunevitsch, Liselotte Singer, Michele Meloni
Musik: Daniel (Mando) Mandolini
Dramaturgische Begleitung: Fee Römer
Licht: Ľudovit (Luigi) Kovács
Bühnenbild: Lena Mody
Assistenz Bühne: Julia Buntzel

Carina Otte: Wo sie gestern sein werden
© Sabine Redlich
>© Sabine Redlich

 

Dauer: ca. 60 Min.

Eine eigenartige Welt. Erinnerungen und Impressionen durch holprige Übergänge zu Bildern verknüpft, die ich lediglich vor meinem inneren Auge skizzieren und phantasieren kann. Stetige Neugierde und die Suche nach Zugängen, die eine Einsicht und wieder gemeinsame Realitätsmomente eröffnen. Realitätsmomente innerhalb eines dementen Gehirns.

Idee/Konzept/Choreographie: Carina Otte
Tanz/Performance: Rachell Bo Clark, Katerina Delakoura, Mélanie Favre, Alba De Miguel Fuertes, Annekatrin Kiesel, Valentina Gaia Lops, Sarina Egan-Sitinjak, Julia Keren Turbahn
Musik/Komposition: Natalia Bustamante
Szenografie & Kostüm:  Francesca Ercoli, Mona Glass
Motion-Design: Sabine Redlich
Licht-Design: Severin Beyer


Eintritt: 4 €, keine Reservierung möglich, Karten nur an der Abendkasse ab 18:15 Uhr


Uferstudios Berlin
Uferstr. 8/23  bzw. Badstr. 41a, 13357 Berlin-Gesundbrunnen
http://www.uferstudios.com

 

26. -29.6 I 20 UHR I maC 2017 I ABSCHLUSSARBEITEN MASTERSTUDIENGANG CHOREOGRAPHIE I LEONIE GRAF: REST - EINE CHOREOGRAPHIE FÜR ZWEI TÄNZERINNEN I GROẞER WINDKANAL ADLERSHOF

© Nicole Frei
>© Nicole Frei

 


Wie eine gehäutete Haut liegt er auf dem Asphalt. Rund, überirdisch, hoch und tief zugleich. Durch ihn hindurch führt aus der Unsichtbarkeit kommend ein schmaler Holzsteg ins Jetzt. Der Rest wird zum Impuls.

Lilly Pöhlmann (Tanz), Simone Detig (Tanz)
Leonie Graf (Choreographie)
Thomas Schaupp (Dramaturgie)
Nicole Frei (Szenographie)
Carolin Herzberg (Kostüm)
Maria Graf (Maske)

Andreas Harder (Lichtdesign)


In Kooperation mit der HU Berlin

Eintritt frei, aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bitte Reservierung per Mail an tickets@hzt-berlin.de

Großer Windkanal, Eingang über Kroneckerstraße, 12489 Berlin-Adlershof
Tram/Bus Magnusstraße, S Adlershof

5. & 6. 7. I 20 UHR I maC 2017 I ABSCHLUSSARBEITEN MASTERSTUDIENGANG CHOREOGRAPHIE I KAI EVANS: AFTER AMERICA I ZK/U ZENTTRUM FÜR KUNST UND URBANISTIK

 


*America this is quite serious. - *Allen Ginsberg, "America"

After America ist eine choreographische Installation, die mit Allen Ginsberg und seinem Gedicht “America” (1956) ins Gespräch tritt. In einem Parkour aus Sound, Bild und Bewegung begegnet den Zuschauer*innen in After America eine zersplitterte Einheit, ein Amerika, das sich selbst in Frage stellt.

Konzept/Choreographie: Kai Evans

Mit freundlicher Unterstützung des DAAD.


Eintritt: 4 €, keine Reservierung möglich, Karten nur an der Abendkasse

ZK/U Zentrum für Kunst und Urbanistik
Siemensstr. 27, 10551 Berlin
S Westhafen

www.zku-berlin.org/de/der-ort/

7. & 8. 7. I 20 UHR I maC 2017 I ABSCHLUSSARBEITEN MASTERSTUDIENGANG CHOREOGRAPHIE I ROMY SCHWARZER: A PLACE TO HIDE :: A PLACE TO FORGET

© Romy Schwarzer
>© Romy Schwarzer

 

Ein Tunnel, eine Höhle, ein Zelt, eine Sackgasse.
Ursprünglich, umschlossen, intim, begrenzt.
Ein schützendes Dach, ein beengter Bunker.
Über einen Raum und die Menschen, die sich in diesem Raum bewegen. Auf den ersten Blick nichts Ungewöhnliches an diesem Ort. Bei näherer Betrachtung kommen Schatten zu Tage. Ein Raum, der bewegt.

Choreographie: Romy Schwarzer
Bühne/Kostüm: Jule Heidelbach
Sound/Komposition: Lukas Rabe
Tanz: Cindy Hammer, Lisanne Goodhue

Eine Produktion des MA Choreographie des Hochschulübergreifenden Zentrums Tanz Berlin in Kooperation mit der LINIE 08. LINIE 08 ist ein gemeinsames Projekt von TanzNetzDresden und HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden, in Kooperation mit der Projektschmiede gGmbH.

Uraufführung: 29. Juni 2017 in HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden

Eintritt: 10€ / erm. 5€; keine Reservierung möglich, Karten nur an der Abendkasse

bat Studiotheater der HfS Ernst Busch
Belforter Str. 15, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg
www.bat-berlin.de